Ohne Verpackung einkaufen

Warum das Ganze? Es gibt eine Sache, die selbst im Biomarkt nicht nachhaltiger ist, als in herkömmlichen Supermärkten. Die Verpackung. Plastik, wohin das Auge reicht. Alles ist in bunten Kunststoff gehüllt. Man nimmt ihn mit nach Hause und wirft ihn wieder weg. In dem Glauben, er würde recycelt. Leider funktioniert unser Recyclingsystem nicht so gut, wie wir glauben, denn nur ca. 20% unseres Mülls werden tatsächlich recycelt. Der Rest wird verbrannt oder landet oftmals im Meer. Dort gibt es mittlerweile Plastikinseln, die doppelt so groß sind wie Deutschland. Wenn das so weiter geht, dann wiegt das Plastik im Meer im Jahre 2050 mehr als alle Fische zusammen. Fräulein Unverpackt möchte die Möglichkeit schaffen, dem entgegenzuwirken und viele Produkte verpackungsfrei anbieten.

Die Lebensmittel kommen natürlich nicht unverpackt im Laden an. Sie werden in sogenannten Großgebinden abgenommen. Das sind meist Papiersäcke mit zum Beispiel 25 KG Mehl. Manche Lieferanten arbeiten auch bereits schon mit wiederverwendbaren Verpackungen wie zum Beispiel Pfandeimern. Die Lebensmittel werden dann in Spender gefüllt. Andere Produkte werden in Gläsern, Bonbonieren und Blechdosen gelagert.

Unsere Leistungen

Wir sind für eure Wünsche und Anregungen jederzeit offen. Sprecht uns einfach an. Sollten euch Produkte fehlen, gibt es im Laden eine Wunschpappe auf der ihr eure Wünsche hinterlassen könnt.

Wir können auch große Gebinde liefern. Aktuell kaufen zum Beispiel zwei Kindergärten bei uns ein.

Wenn ihr uns eure Gefäße mit einer Bestellung vorbeibringt, bereiten wir diese auch gerne zur Abholung vor.

Einmal pro Woche fahren wir zur Ekofarm nach Nörvenich und holen Obst und Gemüse. Sprecht uns an, wenn wir euch etwas mitbringen sollen. Die Ekofarm stellt auch gerne individuelle saisonale Obst- und Gemüsekisten zusammen.

Wir verkaufen nicht nur Gutscheine sondern sind auch gerne bei der Zusammenstellung von individuellen Geschenken behilflich. Wir haben auch kleine Körbchen aus Bambus, die wir euch gerne zur Verfügung stellen.

Jenny – Fräulein Unverpackt

Mein Name ist Jenny Giesen, ich werde dieses Jahr 30 und ich komme aus Grevenbroich. Im letzten Jahr bin ich, der Liebe wegen, nach Kerpen gezogen.

Der Wunsch nach beruflicher Selbständigkeit keimt aber bereits seit Längerem in mir. Als Kind wollte ich immer einen Buchladen haben. Im Frühjahr diesen Jahres habe ich auf der Arbeit die Existenzgründung eines Unverpackt-Ladens in Grevenbroich begleitet. (Das Projekt befindet sich immer noch in Planung). Bei der gemeinsamen Erarbeitung des Businessplans habe ich so viel Leidenschaft für das Thema entwickelt, dass ich schnell mit dem Gedanken gespielt habe, auch einen solchen Laden zu eröffnen – in meiner neuen Wahlheimat.

Diese Überlegungen sind dann ganz schön schnell, ganz schön konkret geworden. Ich habe seitdem unglaublich viel Unterstützung und Zuspruch erhalten und kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht.

So nun wisst ihr, wie es dazu kommt, dass ein Grevenbroicher Mädchen einen Unverpackt-Laden in Kerpen aufmacht. Habt ihr irgendwelche Fragen?

Oli – Ein Mann für Alles

Oliver (35), der Grund, weshalb ich nach Kerpen gezogen bin, war von meiner Idee einen Unverpackt Laden zu eröffnen sofort begeistert. Seit meinem Entschluss in die Selbstständigkeit zu starten, arbeitet und unterstützt er mich an meiner Seite.

Aufgewachsen in Sindorf, war er eine große Hilfe bei der Standortsuche. Nach einem dreiviertel Jahr in Kerpen, war ich schließlich noch nicht so ortskundig, wie jemand, der fast 30 Jahre seines Lebens hier verbracht hat. Beruflich ist Oliver ursprünglich im Qualitätsmanagement des pharmazeutischen Großhandels beheimatet. Da war es natürlich naheliegend, dass er das Qualitätsmanagementsystem für Fräulein Unverpackt aufbauen und betreuen wird.

Um mich in der Planungsphase der Selbstständigkeit zu entlasten, kümmerte er sich außerdem um die Betreuung der Social Media Kanäle. Schließlich wollten wir euch von Beginn an, an unserem Projekt teilhaben lassen.

JENNY
FRÄULEIN UNVERPACKT

Mein Name ist Jenny Giesen, ich werde dieses Jahr 30 und ich komme aus Grevenbroich. Im letzten Jahr bin ich, der Liebe wegen, nach Kerpen gezogen.

Der Wunsch nach beruflicher Selbständigkeit keimt aber bereits seit Längerem in mir. Als Kind wollte ich immer einen Buchladen haben. Im Frühjahr diesen Jahres habe ich auf der Arbeit die Existenzgründung eines Unverpackt-Ladens in Grevenbroich begleitet. (Das Projekt befindet sich immer noch in Planung). Bei der gemeinsamen Erarbeitung des Businessplans habe ich so viel Leidenschaft für das Thema entwickelt, dass ich schnell mit dem Gedanken gespielt habe, auch einen solchen Laden zu eröffnen – in meiner neuen Wahlheimat.

Diese Überlegungen sind dann ganz schön schnell, ganz schön konkret geworden. Ich habe seitdem unglaublich viel Unterstützung und Zuspruch erhalten und kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht.

So nun wisst ihr, wie es dazu kommt, dass ein Grevenbroicher Mädchen einen Unverpackt-Laden in Kerpen aufmacht. Habt ihr irgendwelche Fragen?

OLI
EIN MANN FÜR ALLES

Oliver (35), der Grund, weshalb ich nach Kerpen gezogen bin, war von meiner Idee einen Unverpackt Laden zu eröffnen sofort begeistert. Seit meinem Entschluss in die Selbstständigkeit zu starten, arbeitet und unterstützt er mich an meiner Seite.

Aufgewachsen in Sindorf, war er eine große Hilfe bei der Standortsuche. Nach einem dreiviertel Jahr in Kerpen, war ich schließlich noch nicht so ortskundig, wie jemand, der fast 30 Jahre seines Lebens hier verbracht hat. Beruflich ist Oliver ursprünglich im Qualitätsmanagement des pharmazeutischen Großhandels beheimatet. Da war es natürlich naheliegend, dass er das Qualitätsmanagementsystem für Fräulein Unverpackt aufbauen und betreuen wird.

Um mich in der Planungsphase der Selbstständigkeit zu entlasten, kümmerte er sich außerdem um die Betreuung der Social Media Kanäle. Schließlich wollten wir euch von Beginn an, an unserem Projekt teilhaben lassen.